Ren­ten­recht

Schon deut­lich vor der Regel­al­ters­ren­te sind vie­le Men­schen aus gesund­heit­li­chen Grün­den nicht mehr in der Lage zu arbei­ten. Ursa­chen sind oft schwe­re Erkran­kun­gen, die auch durch Unfäl­le oder Gewalt­ta­ten ent­stan­den sein kön­nen.

Die eige­nen Ansprü­che gegen­über der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung, einer pri­va­ten Ren­ten­ver­si­che­rung oder für die Betriebs­ren­te opti­mal umzu­set­zen ist die typi­sche Auf­ga­be des Rechts­an­walts.

Bei Unfäl­len oder Gewalt­ta­ten sind auch Ren­ten­an­sprü­che gegen die Ver­ur­sa­cher, eine Berufs­ge­nos­sen­schaft oder nach dem Opfer­ent­schä­di­gungs­ge­setz (OEG) durch­zu­set­zen.

Häu­fig gehen mit dem Ren­ten­ver­fah­ren Pro­ble­me bei der Agen­tur für Arbeit oder der Kran­ken­kas­se ein­her.

Der Bereich der beruf­li­chen oder medi­zi­ni­schen Reha­bi­li­ta­ti­ons­leis­tun­gen zählt eben­falls zum Ren­ten­recht sowie die Klä­rung von Ver­si­che­rungs­zei­ten oder dem Ver­si­che­rungs­sta­tus (z.B. Pflicht­ver­si­che­rung bei bestimm­ten selb­stän­di­gen Tätig­kei­ten).