Berufs­un­fä­hig­keits­recht

Auf­grund eines Unfalls oder einer lang anhal­ten­den Erkran­kung kann mein Man­dant sei­ne bis­he­ri­ge Arbeit oder Gewer­be nicht mehr aus­üben.

Dann sind regel­mä­ßig Pro­ble­me mit Ver­si­che­run­gen zu lösen. Nicht nur bei der gesetz­li­chen Ren­te­ver­si­che­rung oder im Rah­men von Betriebs­ren­ten­ver­ein­ba­run­gen kön­nen unse­rem Man­dan­ten Leis­tun­gen zuste­hen.
Vor allem die pri­va­te Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung lehnt die­se teu­ren Ver­si­che­rungs­fäl­le ab. Die­se pri­va­te Ver­si­che­rung wird auch BUZ (Berufs­un­fä­hig­keits-Zusatz­ver­si­che­rung) genannt, wenn sie zum Bei­spiel mit einer Lebens­ver­si­che­rung ver­bun­den ist.

Eine frü­he anwalt­li­che Bera­tung, gera­de bei Selb­stän­di­gen vor der Antrag­stel­lung, ist schon oft sehr hilf­reich gewe­sen.

Im Zusam­men­hang mit der Berufs­un­fä­hig­keit tre­ten regel­mä­ßig für den Man­dan­ten recht­li­che Pro­ble­me mit der Kran­ken­kas­se, dem Arbeit­ge­ber oder der Bun­des­agen­tur für Arbeit auf.